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9. Spieltag

20.10.2018


Höchste Saisonniederlage beim Spitzenreiter

 
Nachdem man in der Vorwoche gegen den Tabellenletzten zu Hause verlor, ging es nun zum Spitzenreiter nach Königswartha.
Die Ziele der Mannschaften für die Saison gehen da auch weit auseinander. Wo man bei den Pfefferkuchenstädtern das Ziel Klassenerhalt heraus gegeben hat, ist das Ziel beim Königswarthaer SV der Aufstieg in die Landesklasse.
Das Spiel begann mit Anstoß für den TSV. Schon nach 2min. hatten die Gastgeber ihre erste gute Möglichkeit. Nach einem schlechten Abschlag von Berndt, schmiss sich Bachmann in den Schuss des Stürmers.
Nur 2min. später kam ein langer Ball von Berndt auf Horche, dieser köpfte den Ball knapp am Tor vorbei. In der 13min. dann Eckball für Pulsnitz. Horche brachte den Ball nach innen und Rammer verpasste am 2 Pfosten nur knapp.  Wie man schon liest, konnte man die ersten 15min gut mithalten. Leider bekam man dann einen Doppelschlag verpasst und es stand nach 18min. 2:0 für Königswartha. Erst wurde ein schneller Einwurf ausgeführt, wo unsere rechte Seite nicht gut aussah. Der Ball kam in den Rücken der Abwehr und der Stürmer zog das Leder ins lange Eck. 1:0. Beim 2:0 waren wir im Mittelfeld zu passiv und hatten so dann Probleme hinterher zu kommen.
Nach gut 30min. erkämpften Richter und Bachmann den Ball und setzten sich gut durch. Der Ball kam zu Frenzel, aber sein Abschluss war zu schwach. Danach stand man hinten ganz gut und so ging es mit 2:0 in die Halbzeit.
In der 52min. hatten wir Glück, dass Rehor nur den Pfosten für Königswartha traf. Im gesamten Spiel hatte Königswartha natürlich mehr vom Spiel. Der TSV stand jetzt gut und verteidigte das 2:0 um nicht eine ordentliche Packung mitzubekommen.
Leider musste man in den letzten 15min. dem Kampf Tribut zollen. Nach einer Ecke in der 77min. kam der Ball an den Strafraum. Aus dem Rückraum kam der Schuss auf das Tor und es stand 3:0. In der 80min. dann ein langer Ball und der TSV verlor zwei Mal das Kopfballduell. Folgerichtig stand der Angreifer allein vor Berndt. Dieser hielt erst noch stark, aber im Nachschuss hatte er keine Chance.
Kurz vor Schluss dann noch ein abgefälschter Schuss auf das Tor. Dieser ging rein und es stand am Ende 5:0. Es ist keine Schande gegen diesen Gegner zu verlieren, nur zum Leidwesen für uns um 1 bis 2 Tore zu hoch.
Jetzt müssen wir den Kopf frei bekommen und nächsten Samstag gegen Wittichenau zu Hause wieder punkten. Mit 12 Punkten als Aufsteiger steht man immer noch gut da und darauf sollte man auch für die kommenden Spiele aufbauen.
Dem Königswarthaer SV wünschen wir für die weiteren Spiele alles Gute und viel Erfolg beim Erreichen ihrer Ziele.
Der TSV spielte mit: Berndt, Steglich, Barth, Frenzel, Großmann, D. Nitsche (78. Rosenbaum), Rammer, Horche, Bachmann, Gretschel (82. Kaufmann), Richter

13.10.2018

8.Spieltag


Schlechteste Saisonleistung bringt 2. Niederlage in Folge

 
Mit voller Kapelle trat man zu Hause gegen den SV Burkau an. Die Burkauer sind genauso wie wir im Sommer aus der Kreisliga in die Kreisoberliga aufgestiegen. Allerdings verlief die Saison bis dato alles andere als zufriedenstellend.
Bei sonnigen Temperaturen und vielen Zuschauern hatte der TSV Anstoß. Nach 2min. setzte sich Rammer über links schön durch und holte ein Freistoß am Strafraumeck raus. Horche zog den Ball direkt auf das Tor und der Keeper hatte das Leder erst im Nachfassen. Nach 10min. dann das 1:0 für Pulsnitz. Rammer führte einen Einwurf schnell auf Großmann aus, der schnell wieder zu Rammer spielte. Dieser brachte die Flanke und in der Mitte segelte der Keeper vorbei und Gretschel war zur Stelle.
Danach gelang beiden Seiten relativ wenig bis gar nichts. Stockfehler, ungenaue Abspiele und Fehler im Spielaufbau waren die Folgen. Nach 30min kam vom Gästetorwart ein langer Ball. Rentsch und Hänsel waren sich nicht einig und Hänsel konnte den Stürmer nur noch von den Beinen holen und bekam dafür Gelb. Den fälligen Freistoß parierte Rentsch stark. Das war es dann auch schon an Höhepunkten in Halbzeit eins.
In der Halbzeitpause kam Herrlich für Gretschel, der das Spiel bisschen beruhigen und die Bälle verteilen sollte. Als gesamte Mannshaft waren wir viel zu passiv in dem Spiel und bekamen keine richtig Bindung. In der 55min. verlor Frenzel im Spielaufbau den Ball. Danach stand Hänsel gegen 3 Stürmer allein da. Man konnte von Glück sprechen, dass Burkau kein Kapital daraus schlagen konnte.
Keine 5min. später wieder ein Fehler der diesmal bestraft werden sollte. Rentsch holte den Stürmer im Strafraum von den Beinen und den fälligen Strafstoß verwandelten die Burkauer zum 1:1. Nach diesem Tor soll Herrlich eine Tätlichkeit begangen haben, was zur roten Karte führte. Der Schock war noch gar nicht verdaut, da stand es schon 1:2. Einen Freistoß aus der Mitte unterlief Rentsch und dann war es passiert.
Jetzt wurde es natürlich schwer für Pulsnitz. Man bemühte sich zwar, aber so richtig sollte es an diesem Tag einfach nicht gelingen. In der 75min. dann die nächste rote Karte für den TSV. In einem Zweikampf ging der Pulsnitzer Lübke zu Boden. Nachdem der Burkauer Verteidiger 2-3mal nachgehakt hatte (was das SR-Kollektiv nicht sah) und Lübke aufstand, nach vorn lief und der Verteidiger dabei umfiel, sah man wieder wegen einer Tätlichkeit rot. Jetzt war natürlich das Spiel so gut wie gelaufen. Man versuchte in den Schlussminuten nochmal alles nach vorn zu hauen, was leider nicht mehr gelang und so bekam man in der 91min. einen Konter zum 1:3 und das war dann auch der Endstand.
Jetzt muss man aufpassen, dass man den Anschluss an das Mittelfeld nicht verliert und wir nicht noch weiter unten reinrutschen, da die Gegner in den kommenden Wochen nicht einfacher werden.
Dem SV Burkau wünschen wir für die nächsten Spiele alles Gute und viel Erfolg beim Erreichen ihrer Ziele.
Leider war die Schiedsrichterleistung ( Kiesewalter L., Kühne H., Richter D.) alles andere als vorbildlich. Es gab viele unfaire Bewertungen, sodass es zu Benachteiligungen kam. Das empfanden nicht nur wir so, sondern auch unsere Gegner. Sie sind selbst nach dem Spiel in die Schiedsrichterkabine gegangen, um zu sagen, dass die roten Karten gegen den TSV nicht fair waren. Da dies sogar von den Schiris bestätigt wurde, stellt man sich schon die Frage, ob da irgendwas verkehrt läuft. Abgesehen von fairen Bewertungen sollte sich auch ein SR angemessen auf ein Spiel vorbereiten und nicht erst 25min vor Anpfiff im Stadion eintreffen. Fair Play beruht auf Gegenseitigkeit. Nicht nur Spieler und Betreuer sollten sich daran halten, auch vom SR-Kollektiv wird dies verlangt. Wir würden uns wünschen, dass zukünftig Schiedsrichter wieder ihrem Namen gerecht werden. Als neutrale Person das Spiel pfeifen und mit einer gewissen Professionalität ihren Job erledigen, auch wenn es nur ein Hobby ist.
 
Der TSV spielte mit: Rentsch, Steglich, Frenzel, Großmann, Hänsel, Rammer (67.Lübke), Stirner (74. Bachmann), Horche, Gretschel (46.Herrlich), P. Nitsche, Richter

7.Spieltag

29.09.18


Pulsnitz kassiert trotz guter Leistung 2 Doppelschläge
 

 
Das nächste schwere Auswärtsspiel stand vor der Brust. Es ging zum SV Post Germania Bautzen. Ein Gegner der wie wir, vermehrt auf den eigenen Nachwuchs setzt und nicht umsonst in der letzten Saison dritter in der Kreisoberliga geworden ist.
Leider waren einige Akteure (Hänsel, Schäfer, Gersdorf, Stirner, Horche, Bachmann, Krause, Herrlich) aus verschiedenen Gründen am Spieltag verhindert. Unser Ziel war es, sehr defensiv zu stehen und nach vorn einige Nadelstiche zu setzen. In der 2. Minute probierte es Gretschel aus 18m mit einem satten Schuss. Der Torwart lenkte das Leder zur Ecke. In der 5. Minute lag der Torschrei den Pulsnitzern schon auf den Lippen, doch leider verfehlte Nitsche P. um ein Haar.
Aus dem nichts dann das 1:0 für den Gastgeber. Ein verunglückter Torschuss aus 30m landete an der Eckfahne. Bautzen´s Mittelfeldspieler war gedanklich auf der Höhe, erlief den Ball und gab flach auf den 11m Punkt. Von dort kam ein strammer Schuss, der genau unter der Latte einschlug. Der Torschrei war noch gar nicht richtig verflogen, da stand es auch schon 2:0. Was war passiert?
Pulsnitz erspielte sich einen Eckball. Dieser wurde abgewehrt und am 16m Raum ging Großmann nicht energisch genug zum Ball. Der Verteidiger köpfte den Ball raus, ein Mitspieler schlug den Ball nach vorn und der schnelle Stürmer entlief unserer aufgerückten Hintermannschaft und lupfte den Ball über Berndt hinweg.
Danach brauchten die Pulsnitzer paar Minuten bis sie sich von diesem Schock erholt hatten. In der 22. Minute schlug Steglich einen langen Ball in den Strafraum. Nitsche P. verlängerte und Rammer kam unter Bedrängnis zum Kopfball und köpfte dem Torwart genau in die Arme.
Danach gab es auf jeder Seite noch 1-2 Chancen, bei denen aber nichts Zählbares raus kam. In der Halbzeit munterte Kachlock seine Mannschaft nochmal auf und gab zu verstehen, dass hier noch gar nichts verloren sei.
So kamen die Pulsnitzer auch aus der Kabine. In der 50. Minute kam im Mittelfeld der Ball zu Gretschel. Dieser hielt einfach mal drauf und der Ball ging ins Netz. Es stand nur noch 2:1. Jetzt merkte man auch die Verunsicherung des Gastgebers. Dieser hatte in der 59. Minute eine Riesenchance zum 3:1, welche aber ungenutzt blieb. Im Gegenzug setzte sich Nitsche P. durch und konnte nur durch ein Foul am 16er gestoppt werden. Den fälligen Freistoß setzte Rosenbaum knapp drüber.
In der 68. Minute kam ein langer Ball an den Strafraum. Berndt und Richter waren sich nicht einig, dabei schoss Berndt den Ball Richter an den Rücken, doch Berndt klärte in letzter Sekunde vor der Linie.
Eine viertel Stunde vor Schluss hatten wir noch eine gute Freistoßmöglichkeit. Rosenbaum brachte den Ball flach rein, Nitsche P. wollte es mit der Hacke machen, aber der Hüter nahm den Ball leicht auf. Hier wäre die Innenseite vielleicht besser gewesen.
Im Gegenzug machte Bautzen das Spiel schnell und wir konnten nur noch zur Ecke klären. Diese kam gefährlich nach innen, wir konnten nicht richtig klären und es stand 3:1. Wie schon in der ersten Halbzeit ist der Torschrei noch nicht richtig verflogen, steht es auch schon 4:1. Ein langer Ball kam an den Strafraum und der Bautzener Spieler haute einfach drauf.
Somit war das Spiel dann entschieden und der TSV konnte nichts mehr entgegen setzen. Im Großen und Ganzen fiel dieser Sieg 1-2 Tore zu hoch aus. Wenn man vorn die Chancen besser genutzt hätte, wäre auch in diesem Spiel mehr drin gewesen.
Jetzt heißt es Mund abputzen und sich konzentriert auf das nächste Spiel in 14 Tagen gegen den SV Burkau vorbereiten.
Dem Gastgeber SV Post Germania Bautzen wünschen wir für die laufende Saison alles Gute und viel Erfolg beim Erreichen Ihrer Ziele.
 
Der TSV spielte mit: Berndt, Steglich, Barth, Frenzel, Großmann, Rammer, Lübke (46. Nitsche D.), Gretschel, Rosenbaum (76. Stülpner), Nitsche P., Richter

6.Spieltag                                                                                                    22.09.2018

Pulsnitz gelingt Wiedergutmachung
 

 
Nachdem wir in der Vorwoche bei Königsbrück/Laußnitz mit 4:1 unter die Räder kamen (Entschuldigung hier nochmal wegen Fehlen des Spielberichtes), ging es gegen SV Gnaschwitz-Doberschau um Wiedergutmachung.
Das Spiel ging gleich munter los. Hänsel erkämpfte sich den Ball, sein Pass war ein Tick zu lang. Horche setzte aber gut nach, holte sich das Leder wieder und spielte zu Nitsche. Dieser flankte auf die linke Seite zu Lübke, der zu Herrlich spielte und dieser lies auf Großmann nur abtropfen. Sein Schuss ging knapp drüber. Keine 3 Minuten später schlug Berndt einen langen Ball nach vorn. Dieser wurde zwar abgefangen aber der zweite Ball war bei uns. Über Hänsel und Gersdorf kam der Ball zu Horche. Sein Schuss wurde abgefälscht und ging knapp vorbei.
Der TSV erarbeitete sich immer wieder gute Chancen durch Lübke, Horche, Hänsel und Nitsche. Doch leider fehlte entweder die Präzision im Abschluss oder einfach das Glück.
Nach gut 20 Minuten waren unsere Gäste das erste Mal vor unserem Tor. Berndt war zur Stelle und hielt den Ball sicher.
Einmal mehr wurde hinten wieder super rausgespielt, wo sich Großmann auf der linken Seite stark durchsetzte und einen Eckball raus holen konnte. Großmann brachte diesen Ball kurz rein, wo Herrlich mit den Kopf zur Stelle war. 1:0 Pulsnitz. Kurz vor der Halbzeit kam ein langer Ball hinter unsere Abwehr. Gut, dass der Gnaschwitzer Spieler den Ball nicht richtig traf. Im Gegenzug schalteten wir wieder schnell um und Lübke holte einen Freistoß an der Strafraumecke raus. Großmann brachte das Leder flach rein, nur leider ging das Spielgerät an Freund und Feind vorbei. Horche setze aber gut nach und holte einen Eckball raus. Dieser brachte den Ball rein und in der Mitte stand Nitsche, der zum 2:0 einköpfte. Mit diesem Resultat ging es auch in die Halbzeit.
Die zweite Halbzeit ging so los wie die erste aufgehört hatte. Nach einem Einwurf kam der Ball zu Horche. Dieser drehte sich und zog aus 16m ab. Der Keeper war aber zur Stelle. Nach 56 Minuten gab es eine weitere Chance für unsere Gäste. Berndt entschärfte diese, machte das Spiel schnell und wir sind 25m vor dem Tor nur durch ein Foul zu stoppen. Horche schoss direkt in die Mauer aber sein Nachschuss ging nur Zentimeter am Tor vorbei. Danach gab es Chancen auf beiden Seiten. Vorn spielten wir die Angriffe nicht sauber genug aus und hinten konnten wir uns bei Berndt bedanken, dass an diesem Tag die Null hinten stehen blieb.
Auf eine ganz starke erste Hälfte folgte eine durchschnittliche zweite Hälfte. Trotzdem ist es ein verdienter Sieg, der auch in dieser Höhe in Ordnung geht. Unseren Gästen aus Gnaschwitz wünschen wir für die laufende Saison alles Gute und viel Erfolg beim Erreichen ihrer Ziele.
 
Der TSV spielte mit: Berndt, Schäfer, Steglich, Herrlich (65. Gretschel), Großmann, Hänsel, Lübke (85. Rammer), Horche, Gersdorf (46. Richter), P.Nitsche, Frenzel


4. Spieltag

01.09.2018

3. Sieg in Folge
  

 
Der SV 1922 Radibor begann sehr energisch, versuchte sich schon weit vorn die Bälle zu holen. Leider ließen wir uns in den ersten Minuten auch zu weit in die eigene Hälfte drängen. Dadurch endstanden aber auch die ein oder andere Konter-Chance für Horche in der 5. und P. Nitsche in der 9. Minute, welcher das Leder am Keeper von zum 1:0 vorbeischlenzte.
Aber auch Radibor versuchte immer wieder mit langen Bällen ihre schnelle Nr. 3 anzuspielen, konnte aber letztendlich durch unsere stabile Abwehr immer wieder abgefangen werden. Allerdings kam es im Spielaufbau öfter zu Fehlpässen, weil der Ball einfach zu spät gespielt wurde.
Ab der 11. Minute spielten wir klaren Fußball und so kam es nach einer Kopfballverlängerung von Hänsel auf Lübke auch zur ersten Großchance des Spiels. Leider ohne Torerfolg. Dafür konnte in der 20. Minute wieder Lübke ein Gerangel im Strafraum für sich nutzen und schob den Ball zum 2:0 in die Maschen.
Dann die 22. Spielminute, Freistoß. Jeder der die letzten 3 Spiele unserer Jungs verfolgt hatte weiß sicher noch, dass dies bis jetzt nicht unsere Stärke war. Horche legte sich das Leder ca. 25 Meter vorm Tor zurecht. Was für ein Schuss, links an der Mauer vorbei, leider nur der Pfosten.
Dann wieder Radibor, aber wie schon zuvor schaffte man es nicht wirklich in unseren Straraum oder versuchte es mit eher Schüssen, die für Berndt kein Problem darstellten.
29. Minute dann ein Fernschussversuch von Lübke (der viel ackerte), leider genau in die Mitte und somit kein Problem für den Keeper der Gäste.
In den letzten 15 Minuten verflachte das Spiel, sehenswerte Aktionen waren Mangelware. In dieser Phase ließ unsere Mannschaft leider die Laufarbeit ohne Ball vermissen.
Wie vermutet kam Radibor nach der Halbzeit stark aus der Kabine. Sie machten viel Druck und bereits in der 47. Minute musste Berndt gleich seine ganze Klasse, mit einer starken Parade nach Fernschuss, unter Beweis stellen.
Aber auch wir spielten mit, wussten schließlich das mit dem jetzigen Ergebnis noch lange nichts gewonnen ist. In der 49. Minute dann wieder ein Freistoß von Bachmann. Dieser sollte flach auf P. Nitsche kommen, nur leider spritzte der Gegner dazwischen.
57. Minute dann ein starker Pass von Horche in den Rücken der Abwehr. Leider ließen wir auch diese Chance ( wie auch einige andere an diesem Tag ) liegen.
In der 67. Minute dann ein Bilderbuch-Konter. Frenzel wurde auf rechts geschickt, ließ zwei Gegner stehen und hatte dann noch die Übersicht einen langen Pass in den gegnerischen 16er zu spielen, Horche ließ den Ball für den heraneilenden P. Nitsche durch und dieser fackelte nicht lange und schob den Ball zum 3:0 ins Netz.
Von Radibor war dann nicht mehr viel zu sehen. In der 73. Minute der Anschluss, nach einem Einwurf waren wir ungeordnet und die Gäste erzielten das 3:1.
In der 87. Minute konnte Steglich durch einen Strafstoß zum 4:1 Endstand erhöhen.
                                                                       
 
Den SV 1922 Radibor wünschen wir für die laufende Saison alles Gute und viel Erfolg beim Erreichen ihrer Ziele.



Der TSV spielte mit: Berndt, Gersdorf, Steglich, Lübke (46. Bachmann), Rammer (80. Rosenbaum), Hänsel, Stirner, Horche, P. Nitsche, Frenzel, Barth




3. Spieltag

25.08.2018

Geschlossene Mannschaftsleistung bringt den ersten Dreier in der Fremde!

Das zweite Auswärtsspiel der laufenden Saison stand auf dem Programm. Unser Gegner war der SV Grün- Weiß Hochkirch. Wer es noch genau in Erinnerung hat, verloren wir in der vorletzten Saison das letzte Spiel bei den Grün-Weißen und stiegen dadurch in die Kreisliga ab. Unsere Spieler waren also gewarnt und unser Ziel war es die 3 Punkte aus Hochkirch zu entführen.
Jetzt aber zum Spiel. Wir hatten so unsere Probleme in das Spiel richtig rein zu finden. So war es Hochkirch mit der ersten guten Chance im Spiel. Nach einer Flanke konnten wir den Ball in der Mitte nicht richtig klären. Im Nachschuss war Berndt aber zur Stelle. In der Folge ging viel über P. Nitsche, der meist nur durch ein Foul gestoppt werden konnte. Die Standards waren aber leider an diesem Tage nicht unsere Stärke und so verpuffte die ein oder andere gute Möglichkeit.
Nach gut einer halben Stunde dann die erste gute nennenswerte Aktion. Wir erkämpften uns hinten sehr gut den Ball und schalteten dann sehr schnell um. P. Nitsche schickte Schäfer auf die Reise, der direkt zu Horche weiter passt. Dieser lies noch einen Gegenspieler stehen und kam zum Torabschluss. Leider ging dieser Schuss knapp vorbei. Es dauerte nicht lang, da setzte sich Lübke über rechts schön durch und flankte in die Mitte. Horche und P. Nitsche kamen nicht richtig an den Ball.
Horche war es auch, der das 1:0 eingeleitet hatte. Er erkämpfte sich den Ball im Mittelfeld und über 3-4 Stationen kam der Ball zu Hänsel. Dieser zog aus 30m einfach mal ab und das Leder schlug unter der Latte ein. Dies wäre sicher eine Empfehlung für das Tor des Monats!
Das war aber auch so ein richtiger Hallo wach Effekt für uns. Auf einmal verschob man sich besser, die Bälle kamen besser zum Mitspieler und man nahm auch die Zweikämpfe richtig an. 5min vor der Halbzeit verlor Großmann den Ball im Spielaufbau. Die Grün-Weißen liefen allein auf das Tor zu. Doch Großmann kam heran geeilt und machte seinen Fehler wieder gut beim blocken des Balles. So konnte Berndt den Ball leicht aufnehmen und schlug einen weiten Abschlag auf Horche. Dieser lupfte aus 18m das Leder über den Torhüter und es stand 2:0. Wer dachte, dass es mit diesen Ergebnis in die Halbzeit ginge, hatte sich geirrt. P. Nitsche war es, der sich in der eigenen Hälfte den Ball durch eine faire Grätsche erkämpfte. Er spielte den Ball in die Tiefe zu Herrlich, der allein auf das Tor lief und  zum 3:0 Halbzeitstand einnetzte.
In der Halbzeitpause wurde nochmal gewarnt, dass dieses Spiel noch nicht gewonnen sei und dass wir so weiter machen wie die letzten 15min der ersten Halbzeit. 
In der 53min dann eine gute Kombination. Über Hänsel-Frenzel-Hänsel-Lübke kombinierten wir uns bis fast an die Grundlinie. In der Mitte stand Horche, der den Ball knapp drüber setzte. Danach verflachte die Partie ein wenig. Pulsnitz stand gut und sicher ohne eine große Chance zuzulassen. Nach vorn wurden leider die Kontermöglichkeiten nicht richtig ausgespielt um vielleicht noch das ein oder andere Tor zu erzielen.
10min vor Schluss behauptet sich der eingewechselte  Gretschel über rechts stark. Seine Flanke konnte in der Mitte nicht richtig geklärt werden und Schäfer hatte die Chance aus der zweiten Reihe bekommen. Leider bekam dieser keinen richtigen Druck hinter den Ball. Kurz vor Schluss spielte Frenzel über den ebenfalls eingewechselten Rammer. Dieser flankte den Ball,  aber Gretschel konnte kein Kapital daraus schlagen.
Somit bleibt es beim verdienten Auswärtserfolg für unsere Mannschaft. Jetzt heißt es wieder über die Woche sehr gut zu trainieren um am nächsten Spieltag den SV 1922 Radibor zu schlagen.

Den SV Grün-Weiß Hochkirch wünschen wir für die laufende Saison alles Gute und viel Erfolg beim Erreichen ihrer Ziele.

Der TSV spielte mit: Berndt,  Schäfer, Steglich, Lübke  (64. Rammer), Großmann, Hänsel, Stirner, Horche (89. D. Nitsche), Herrlich, P. Nitsche  (79. Gretschel), Frenzel




2. Spieltag

17.08.2018

 

Der erste Sieg in der neuen Saison!

Nach dem nicht so geglückten 1. Punktspiel gegen Deutschbaselitz wollten wir es zum ersten Heimspiel besser machen.
Der Gegner war der DJK Sokol Ralbitz/Horka, der zuvor die SG Großnaundorf mit 3:0 geschlagen hatte.
Das Spiel fing leider alles andere als glücklich an und so kam es gleich in der 2. Minute zum Elfmeter für die DJK, den Berndt mit einer klasse Parade abwehren konnte. Nun kamen wir besser ins Spiel und konnten auch erste Akzente nach vorn setzen. In der 16. Minute schnappte sich P. Nitsche dann das Leder und konnte mit einem Dribbling zum 1:0 einnetzen. Danach gelang es beiden Mannhaften nicht einen Spielfluss zu finden.
In der 26. Minute konnte der DJK nach einem Ballverlust im Mittelfeld einen Konter einleiten, den Gersdorf zwar noch versuchte abzuwehren aber vom Gegner mit unfairen Mitteln (dies sah der SR nicht) abgedrängt wurde und so stand es 1:1. Im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit hatten wir dann die ein oder andere gute Kombination, es fehlte aber immer der letzte genaue Pass. So ging es dann auch in die Halbzeit.
Zu Beginn der zweiten Hälfte war es dann erstmal der Gegner der Druck machte. Die DJK tauchte immer wieder gefährlich vor unserem Kasten auf. Mehr als zwei Pfostenschüsse kamen dabei zum Glück nicht zu stande.
In der 50. Minute war es wieder P. Nitsche, der nur durch ein Foul im Strafraum zu stoppen war. Dem fälligen Elfmeter verwandelte Steglich sicher zum 2:1.
Danach fingen auch wir an richtig guten Fußball zu spielen. Die Umstellung mit Hänsel im Sturm brachte dabei gute Impulse. Ebenfalls ackerten die Sechser richtig gut mit nach vorn und hinten. Was jetzt ebenfalls beherzt durchgeführt wurde waren Schüsse aus der zweiten Reihe und so wurde der gegnerische Keeper das ein oder andere Mal getestet.
In der 68. und 83. Minute kamen dann mit Horche und Stirner zwei frische Spieler aufs Feld, die von Anfang an hochmotiviert Druck machten. Horche gelang hier ein tödlicher Pass in die Schnittstelle des Gegners, leider waren es diesmal ein paar Zentimeter Abseits. Danach hatte der Gegner nochmals 10 Minuten eine kleine Druckphase, die aber Dank eines gut stehenden Steglich, Gersdorf und Frenzel immer wieder unterbunden werden konnten. In der Nachspielzeit gelang dann Stirner noch ein klasse Fernschuss zum 3:1 Endstand. 

Leider brach sich Krause bei diesem Spiel die Hand. Wir hoffen, dass er schnell wieder Fit wird und der Mannschaft weiter helfen kann. Bis dahin wünschen wir ihm gute Besserung.

Dem DJK Sokol Ralbitz/Horka wünschen wir für die Saison alles Gute und viel Erfolg.

Der TSV spielte mit: Berndt, Schäfer, Steglich, Krause, Gersdorf, Hänsel, Bachmann (68. Horche), Gretschel, Rosenbaum (83. Stirner), P. Nitsche (89. Barth), Frenzel

R. Lehmann
   
© TSV Pulsnitz 1920 e.V.
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